Auf Tech-Events fallen die besten Geschäftsentscheidungen – so kommt Ihr Team kostenlos mit
Warum du niemals allein zu TechCrunch Disrupt gehen solltest
Mal ganz ehrlich: Alleine auf eine große Tech-Konferenz zu gehen, ist wie ein Konzertbesuch ohne Tickets für Freunde. Es macht trotzdem Spaß, aber das echte Erlebnis fehlt.
TechCrunch Disrupt ist eine dieser Veranstaltungen, bei denen die Gespräche in den Fluren genauso wichtig sind wie die Reden auf der Hauptbühne. Hier treffen Startup-Gründer auf mögliche Investoren. Entwickler finden ihre nächsten Projektpartner. Und manchmal entstehen aus einem spontanen Smalltalk ganze Geschäftsideen.
Das Problem: Dieses Magische passiert nur, wenn du nicht gerade den ganzen Tag allein durch die Gegend läufst.
Der größere Fish, der größere Teich
Wenn du mit einem Co-Gründer oder einem wichtigen Teammitglied anreist, verdoppelst du deine Chancen. Während du gerade mit einem VC über Finanzierungsrunden redest, unterhält sich dein Kollege mit dem Entwickler von dem Startup, das ihr schon lange beobachtet. Wenn du in einer Session hängst, baut er oder sie gerade Brücken im Networking-Bereich.
Und dann ist da noch die Mitarbeiterzufriedenheit.
Konferenz-Teilnehmer kommen mit Energie zurück. Sie fühlen sich wertgeschätzt, haben neue Ideen im Kopf und sind motiviert. Plötzlich sieht der 50-Prozent-Rabatt auf das zweite Ticket gar nicht mehr wie ein Marketing-Gimmick aus, sondern wie die beste Investition des Jahres.
Gemeinsam lernt es sich besser
Das Spannende an Konferenzen ist weniger das, was auf der Bühne passiert – sondern das, was danach kommt.
Stell dir vor: Nach einem langen Tag voller Sessions sitzt ihr zusammen, trinkt einen Kaffee und diskutiert, was ihr gehört habt. Ihr widersprecht euch. Ihr ergänzt euch. Und irgendwann wird klar, wie das Gehörte in eure nächsten Schritte passt.
Bei NameOcean sehen wir das ständig. Die Startups und wachsenden Unternehmen, die wirklich vorankommen, sind diejenigen, die ihre Teams zu Events schicken. Die Zusammenarbeit fördern statt Isolation. Die verstehen, dass Wachstum ein Mannschaftssport ist.
Vier Dinge, die ihr machen solltet
Falls du nach San Francisco oder Berlin fliegst (oder wo auch immer Disrupt gerade stattfindet), hier ein kurzer Leitfaden:
Vorher absprechen. Wer will wen treffen? Was will jeder lernen? Ohne Plan geht ihr als Paar, aber ohne Richtung.
Aufteilen. Ihr müsst nicht den ganzen Tag zusammenkleben. Gerade bei großen Events lohnt es sich, verschiedene Bereiche abzudecken.
Direkt danach festhalten. Notizen machen, während sie noch frisch sind. Aus Gesprächen To-Do-Listen machen.
Dranbleiben. Kontakte pflegen, die sich lohnen. Eine Nachricht nach der Konferenz ist Gold wert.
Das eigentliche Geschenk
Der Rabatt auf das zweite Ticket ist schön. Aber der wahre Gewinn ist ein anderer: Du gehst mit doppelter Perspektive nach Hause. Mit doppelt so vielen Kontakten. Und mit doppelt so viel Antrieb, das nächste große Ding anzugehen.
Bereit, dein Startup und dein Team gleichzeitig zu skalieren? Das klingt wie ein Slogan – aber genau so wachsen die besten Unternehmen tatsächlich.