Vibe Hosting von null starten: Der ultimative Coding-Tutorial
Du kennst sicher Vibe Coding: Du beschreibst einer KI, was du brauchst, und sie spuckt den Code aus. Aber was kommt danach? Die meisten scheitern genau hier.
Sie haben eine coole App auf dem Laptop – und dann? Eine Suche nach „Website deployen“ führt direkt in die Hölle aus Docker, Kubernetes, CI/CD und YAML-Dateien, die dich verzweifeln lassen.
Genau dafür gibt's Vibe Hosting.
Bei Vibe Hosting pushst du deinen Code per Git, und zack – die Site läuft live. Ohne Konfigurationsalbtraum, ohne DevOps-Kram. SSL? Automatisch erledigt. DNS? Passt. Server-Setup? Schon fertig.
In diesem Guide zeige ich dir den einfachen Ablauf: Von null bis live Website. Mit Claude Code fürs Vibe Coding und NameOcean fürs Vibe Hosting.
Was du brauchst
Claude Code (oder eine andere KI zum Coden – Claude Code integriert sich top mit NameOcean)
Ein NameOcean-Konto (nameocean.net)
Eine Domain (kauf sie direkt bei NameOcean)
Etwa 10 Minuten Zeit
Das war's. Kein Docker, kein AWS-Dschungel, kein Terraform. Kein Frust.
Schritt 1: Server bei NameOcean anlegen
Log dich ins NameOcean-Dashboard ein und erstelle einen neuen Server. Es gibt vier Pakete:
Für eine Landing Page oder kleine App reicht Starter locker. Dein Server hat alles drauf, was du brauchst:
- Node.js v22
- Python 3.14 (mit pyenv)
- Go 1.25
- Nginx (vorkonfiguriert für Static Files)
- PostgreSQL (einfach aktivieren)
- Docker
- Supervisor (Prozess-Manager)
- Git (mit fertiger push-to-deploy-Remote)
Alles out-of-the-box. Kein Setup. Einfach loslegen.