Mehrere AI-Coding-Sessions managen? Deine neue Superkraft!
Weniger Tab-Jagd, mehr Code – cctop beschleunigt deinen Workflow
Stell dir vor: Du baust gerade mit Claude an einem Feature, da piept OpenAI mit einem fertigen Snippet. Du klickst dich durch Tabs, verlierst den Faden und brauchst Minuten, um wieder drin zu sein. Zehnmal am Tag? Das sind Stunden verschwendet.
cctop löst das mit simpler Eleganz.
Warum cctop heraussticht
Normale Window-Manager sind zu generisch. cctop ist maßgeschneidert für AI-gestützte Entwicklung. Es passt sich dem Wechselspiel mehrerer Agents an – Kontext ist hier alles.
Das Tool überwacht Sessions automatisch und zeigt sie in einer unauffälligen Menüleisten-Ansicht. Bei Aktivität wechselt das Icon. Drück die Hotkey: Nummern (1-9) erscheinen auf den Karten. Ein Tastendruck, und du bist da.
Kein Schnickschnack. Keine Komplexität. Es erledigt seinen Job perfekt.
Unterstützt die großen Player
cctop greift nahtlos in die Top-AI-Coding-Tools ein:
- Claude Code (Anthropics CLI-Agent)
- Codex CLI (OpenAIs Open-Source-Agent)
- opencode (SST-Framework-Agent)
- pi (Mario Zechner’s Agent)
Zu Editoren und Terminals: VS Code, Cursor, Windsurf, Zed, iTerm2, Warp, Terminal, Ghostty. Ob du zu einem iTerm2-Pane springst oder den Editor refokusierst – cctop macht’s clever.
Datenschutz von Anfang an
Endlich mal was Sauberes: Kein Netzwerkzugriff. Keine Analytics. Kein Telemetrie-Mist. Sessions landen als reiner JSON in ~/.cctop/sessions/ – du kannst alles selbst prüfen. Ideal, wenn du weißt, was mit deinem Code passiert.
Der Ressourcenverbrauch? Minimal. Ein natives Binary pro Event, JSON schreiben, fertig. Kein Bremsen, kein Hintergrundkram.
Features für den Flow
Navigate Mode rockt: Globaler Hotkey, Nummern auf Karten, Taste 3 für Session 3. Keine Maus, kein Suchen.
Das Panel merkt sich seine Position über Restarts. Das Menü-Icon passt sich Mac-Notches an – feinfühlig für neue Macs.
Zweiter Tab: Session-History zum schnellen Wiederöffnen. Plus vier Themes (Claude, Tokyo Night, Gruvbox, Nord) in Hell/Dunkel.
Blitzschnelle Einrichtung
DMG runterladen, in /Applications ziehen, Setup folgen. Auto-Erkennung deiner Tools, One-Click-Plugins. Oder Homebrew: brew install --cask st0012/cctop/cctop.
Danach trackt alles automatisch. Kein Projekt-Setup. Keine Env-Vars. Installieren und vergessen.
Die üblichen Fragen beantwortet
Die Entwickler kennen die Pain Points:
- Leistungseinbußen? Fehlanzeige – getestet.
- Ruf nach Hause? Nein, kein Internet möglich.
- Pro Projekt konfigurieren? Automatisch nach Plugin.
- Session-Namen? Standardmäßig Ordnername, oder
/renamein Claude Code für Custom.
Der wahre Gewinn
Oberflächlich ein Window-Switcher. Tatsächlich killt cctop den Kontext-Wechsel in AI-Workflows. Klingt klein, summiert sich aber riesig – bei parallelen Agents, Tests oder Branches.
Solche Tools verschwinden im Hintergrund. Du merkst sie erst, wenn du stundenlang im Flow bleibst.
Loslegen
Schnapp dir die Release auf cctop.app. MIT-lizenziert, Apple-signiert, macOS 13+. Auto-Updates über Sparkle.
Mehrere AI-Sessions? Fünf Minuten Setup – und du holst die Zeit in Woche 1 raus.