KI-Coding-Schleife durchbrochen: Wie Operations-Kontinuität Agenten-gestützte Entwicklung neu definiert
Wie AICTX Agenten beim Programmieren das Gedächtnis gibt
KI-Coding-Assistenten wie Claude oder Copilot sind inzwischen ziemlich gut darin, Code zu verstehen. Doch eines fehlt ihnen fast immer: ein echtes Gedächtnis. Schließt du die Sitzung, beginnt die nächste mit einer leeren Tafel. Der Agent liest Dokumente neu, entdeckt bekannte Entscheidungen wieder und wiederholt gescheiterte Befehle. Das kostet Zeit und Token – und nervt.
AICTX will genau dieses Problem lösen. Es sorgt dafür, dass Agenten nicht bei null anfangen, sondern auf dem aufbauen, was bereits passiert ist.
Das Problem mit dem Kaltstart
Jede neue Sitzung startet normalerweise gleich: Der Agent scannt das README, durchforstet das Repository und versucht, sich ein Bild vom aktuellen Stand zu machen. Er probiert Befehle aus, die schon gestern nicht funktioniert haben, und macht Vermutungen, wo es weitergehen könnte. Dabei verbraucht er Token und Zeit – genau die Ressourcen, die eigentlich für echte Arbeit zur<|eos|>